Angst vor Bienen und Wespen

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Angst vor Bienen und Wespen

Beitrag  Anna am So 23 Jul 2017 - 22:35

hallo

Ich kenne einige Leute, die panische Angst vor Bienen und Wespen haben. Und aus Neugier hab ich einige davon mal gefragt, ob sie diese Angst immer schon hatten. Alle, die ich gefragt habe, sagten, als ganz kleine Kinder fanden sie die eigentlich ganz okay. Bis ihre Eltern ihnen sagten, dass die Tierchen stechen und gefährlich seien.

Meiner Meinung nach, wird die Angst vor Bienen und Wespen sehr oft anerzogen.

Mein Neffe hat heute Nachmittag, als wir bei Kaffee und Kuchen draußen saßen, nach einer Wespe geschlagen. Mein Mann sagte ihm, er solle das lassen, denn wenn man den Wespen weh täte oder ihnen Angst mache, würden sie zum Angriff übergehen. Wenn man sie hingegen in Ruhe ließe, würden sie einen auch in Ruhe lassen. Mein Neffe war verwirrt, schaute seine Mutter an und meinte dann: "Aber Mama hat gesagt, die muss man tothauen."

Tja... Rolling Eyes

Also, wenn man mit einer gewissen blutrünstigen Grundeinstellung auf die Tierchen losgeht, stechen sie einen mit Sicherheit. Rolling Eyes

Ich hatte noch nie Angst vor ihnen. Ich wurde bisher auch nur zwei Mal gestochen. Beide Male von Bienen und beide Male war es meine eigene Schuld. Einmal flog mir eine in den Jackenkragen und ich dachte, es sei eine Spinne gewesen, die von der Decke auf mich runtergefallen war (ich war in einem Stall). Und ich schlug in Panik danach, weshalb das arme Ding mich stach. Das andere Mal saß eine in meiner Sandale und ich steckte meinen Fuß rein. dontknow

Als wir in der 7. Klasse waren, waren wir bei einem Klassenkameraden Zuhause, dessen Vater Imker ist. Er fragt, ob jemand die Bienen streicheln wolle. Ich fand den Gedanken lustig; konnte mir nicht vorstellen, wie das gehen sollte und meldete mich freiwillig. Er zog eine "Schublade" aus dem Bienenstock, auf der es vor Bienen nur so wimmelte. Ganz vorsichtig, sagte er, ohne zu drücken, sollte ich meine flache Hand gaaaanz leicht über die Bienen legen. Sie seien ganz flauschig. Das tat ich. Das waren bestimmt 300 Bienen, die da krabbelten - und keine stach mich. ^^

Dass Wespen angeblich angriffslustiger sein sollen, kann ich nicht bestätigen. Aber ich hab eine Erklärung dafür, dass manche Leute öfter von Wespen gestochen werden, als andere. Wespen und Bienen sind darauf ausgelegt, für sie verführerische Gerüche zu erkennen. Denn dahinter verbergen sich meist tolle Pflanzen, mit tollem Nektar. Wir Menschen waschen, cremen und parfümieren unsere Körper mit jedem Scheiß. Cremes, Deos, Parfums, Duschgele, Seifen, Shampoos... Und in jedem dieser Produkte sind ganz viele verschiedene Dinge drin. Manche synthetischen Ursprungs, andere natürlichem. Und manche davon riechen für die feinen Wespen- und Bienenrüsselchen eben sehr lecker. Sie fliegen diese nett duftende Quelle an und wenn sie merken, dass es sich dabei um einen Menschen handelt, stechen sie. Ob nun aus Verwirrung, aus Angst oder weil sie verzweifelt sind... dazu hab ich keine Theorie. zwinkern

Wir Rattenhalter raten bei Spontanbissen der Rattis immer dazu, mal zu überprüfen, ob es an Seife oder Handcreme liegen könnte. Aber auf die Idee, diese Theorie bei Bienen und Wespen anzuwenden, kommen nur wenige.

Fakt ist, meinen Mann habe ich im Laufe der Jahre davon überzeugen können, dass man nicht gestochen wird, wenn man zu den Tierchen eine positive Grundeinstellung hat. Heute wurde er von einer Wespe angeflogen. Sie krabbelte freiwillig auf seine Hand, verharrte dort eine Zeit lang, futterte ein wenig von meinem Kuchen und schwirrte dann wieder ab. Keine Angriffslust. Kein Stechen. Nur ein ganz liebes kleines Insekt, das sich auch das Recht auf Leben herausnahm. ^^



Als Spinnenphobikerin weiß ich, dass Angst oft irrational ist. Aber ich möchte meinem Sohn keine Angst vor irgendwelchen Tieren anerziehen - auch nicht vor Spinnen.

Und bei Bienen und Wespen werde ich ihm weitergeben, was auch meine Mutter mir beigebracht hat: Wenn du nett zu den Bienen/Wespen bist, sind sie auch nett zu dir. Sie tun dir nur was, wenn du ihnen etwas tust. ^^

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Re: Angst vor Bienen und Wespen

Beitrag  lachendeslama am So 23 Jul 2017 - 23:16

Hey,
Insbesondere in Gegenwart von Wespen fühle ich mich unwohl, und das nicht ganz unbegründet.
Jedes Mal wenn ich gestochen werde bekomme ich teilweise über längere Zeit eine bis zu 10 cm große Schwellung und Rötungen welche über eine Woche braucht um abzuheilen. Klar bin ab und an auch ich aus dusseligkeit an den Stichen schuld, bin aber z. B. Gestern Abend erst völlig unverschuldet gestochen worden. Ich saß in einem Restaurant hatte den Arm auf dem Tisch liegen und mich nicht bewegt, da kam von oben eine Wespe auf meinen Arm geplumpst, stach mich in den Arm und setzte sich dann auf den Boden. dontknow
Mit den Bienenvölkern meines Vaters hab ich keine Probleme die sind friedlicher, ebenso finde ich Hummeln und Hornissen nicht so schlimm wie Wespen. Wespen sind für mich einfach insbesondere im Spätsommer wenn sie ihre Brut großgezogen haben und dann vorwiegend auf der Suche nach süßem sind, völlig verrückt, irrational agierende Tiere.
Solange sie friedlich sind lasse ich sie aber auch in Ruhe und begebe mich einfach in Schockstarre wenn mir eine zu nahe kommt. Ansonsten versuche ich ihnen einfach aus dem Weg zu gehen.
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Re: Angst vor Bienen und Wespen

Beitrag  Anna am So 23 Jul 2017 - 23:42

Okay, wenn man empfindlich oder gar allergisch auf Stiche reagiert, kann ich das total nachvollziehen. jap

Ich saß in einem Restaurant hatte den Arm auf dem Tisch liegen und mich nicht bewegt, da kam von oben eine Wespe auf meinen Arm geplumpst, stach mich in den Arm und setzte sich dann auf den Boden.

Sowas hab ich schon mehrfach gehört. Hab ich noch NIE erlebt! nein Kein Tier nimmt einen sooooo großen Energieverbrauch zum Spaß in Kauf. Wir kennen den Grund nicht, aber auch so einer Situation muss ein Grund zugrunde liegen (dämlicher Satz).

Weil das Stechen für Wespen wirklich unheimlich kraftraubend ist. Und nicht zuletzt gefährlich. Der Mensch könnte sie daraufhin schließlich erschlagen.


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Re: Angst vor Bienen und Wespen

Beitrag  Patti92 am Mo 24 Jul 2017 - 0:27

winkewinke
Ich gehöre definitiv zur Fraktion "panische Angst" vor Wespen.
Und nein, ich wurde noch nie (!) gestochen und das obwohl ich gerade als Kind viel und gerne draußen war. Aber gerade deswegen habe ich jetzt so panische Angst, weil ich ja nicht mal weiß, ob ich vllt allergisch bin, wie weh das tut, etc.
Es ist schon richtig, dass diese Angst in gewisser Weise anerzogen ist. Meine Mutter hat uns als Kinder immer beigebracht "Wenn eine Wespe oder Biene kommt, Mund zu und still halten." Das Mund zu rührt daher, dass sie in ihren Zeiten als Betreuerin in einem Zeltlager vom Roten-Kreuz erlebt hat, wie ein Kind von einer Wespe im Mund-/Rachenraum gestochen wurde und daran (aufgrund der Schwellung) fast erstickt wäre (wenn man so was als Kind hört entspannt einen das nicht unbedingt). Sie hat uns aber auch beigebracht, nicht nach den Tieren zu hauen oder panisch zu werden, da sie dadurch überhaupt erst stechen und jedes Wesen sein Recht auf Leben hat.
Und in dem Punkt mit dem Spätsommer muss ich zustimmen. Gerade erst letzte Woche war ich bei einer Patienten im Zimmer und habe einen aufwändigen Verbandswechsel gemacht, da kam eine Wespe ins Zimmer geflogen und fing richtig an uns zu attackieren. Eine Angehörige war mit dabei und hat sie wieder rausgescheucht, also ist nichts passiert, aber friedlich war das Vieh definitiv nicht (ja ich bin voreingenommen). Und auch so fällt immer wieder auf, je später der Sommer, desto penetranter sind Wespen.
Interessanterweise bezieht sich meine Angst aber wirklich nur auf Wespen (und okey Hornissen, aber die sind hier Gott sei Dank sehr selten zu sehen). Bienchen, Hummeln und so stören mich gar nicht. Hummeln habe ich im Garten auch schon gestreichelt (soooo flauschig). Und Bienen machen mir meinen leckeren Honig, also haben die Narrenfreiheit bei mir grinsen

Noch mal zum Thema Ängste anerziehen:
Meine Schwester hat panische Angst vor allem was in irgendeiner Weise insektenartig ist (sogar Schmetterlinge), sie fängt dann immer an zu kreischen und rennt weg. Ich muss euch ja jetzt nicht erzählen wie meine Nichte auf solche Tiere reagiert Rolling Eyes

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Re: Angst vor Bienen und Wespen

Beitrag  .Magdalena. am Mo 24 Jul 2017 - 9:53

winkewinke


Dass besonders auf Wespen panisch reagiert wird, ist irgendwie fast schon "normal"  Rolling Eyes 

Ich reagiere auf die Stiche auch allergisch - aber gerade deshalb habe ich mir angewöhnt, im Beisein von Wespen (Bienen, Hummeln, Hornissen natürlich auch) keine hektischen Bewegungen zu machen. Das einzige, was ich gar nicht leiden kann, ist, wenn sie mir am Saum meiner Klamotten rumkrabbeln - als ich auf den Stich allergisch reagiert habe, ist mir (noch im Kindergarten-Alter) eine Wespe unter mein Kleid geflogen, hat den Weg raus nicht gefunden und Papa wollte ihr helfen, hat sie dabei aber vermutlich eingequetscht. 


Es ist irgendwo verständlich, wenn Leute panisch reagieren. Ja, die Stiche tun scheiße weh und darauf zu reagieren erst recht nicht. Aber dann zu sagen, die müsse man tot hauen oder gar mit Genugtuung zu reagieren, wenn die Tiere im Sekt/ Saft landen und ertrinken (letzte Woche erlebt), geht gar nicht  böse Ich hab sie dann mit einem Grashalm gerettet und das Tier in Ermangelung eines besseren Platzes auf meine Hand gelassen (Kinder unterwegs, einige barfuß, am rumtoben), schließlich war sie nass und doch schon ein wenig beschwippst und konnte deshalb nicht gleich weg fliegen. Ihr könnt euch vorstellen, was das für ein Drama gab? Weil: "Bist du wahnsinnig? Erst rettest du das scheiß Vieh und dann tust du noch ganz cool und setzt sie auf deine Hand, dass sie dich als Dank stechen kann?" Ja, sie hätte stechen können. Aber sie hat es nicht  dontknow 

Selbst wenn sie gestochen hätte, wäre ich eben nach Hause, hätte die Calciumampullen und die Globoli ausgegraben und fertig  dontknow Bisher haben wir das immer so in den Griff bekommen, das haben wir immer zu Hause, also weshalb deswegen Panik schieben? 


Ich bin mir nur nicht sicher, ob es wirklich nur und ausschließlich anerzogen ist  hmmm Bei uns ist es so, dass ich und mein Bruder allergisch reagieren, meine Schwester nicht (zumindest wissen wir davon nichts). 
Meine Schwester reagiert panisch, rennt weg, am besten ins Haus. Weil die Tiere ja "nicht so schnell fliegen können". Dabei sind die ganz schön fix  augen
Mein Bruder schlägt danach, was noch sinnfreier ist in meinen Augen. 
Und ich hab auf dem Pausenhof auch schon meinen Apfel mit ihnen geteilt weil "so lange ich nicht gerade reinbeiße, wenn eine drauf sitzt, passiert mir nichts und ich hab Hunger und nichts anderes mehr dabei." Da hatte ich regelmäßig einen 10-Meter Umkreis für mich alleine und konnte in aller Ruhe beobachten, wie die das machen grinsen Das einzige, was mir wirklich unangenehm war, waren die Momente, wenn sie sich in meinen Mundwinkel geschoben haben um an die Apfelsaftreste dort zu kommen  pfeift Aber DANN den Mund aufmachen ist mal wirklich blöd  Haha


Dabei haben wir alle drei die gleiche Erziehung genossen! Ruhig bleiben, tief durchatmen, Mund zumachen, damit sie nicht reinfliegen können und schauen lassen - die sind nur neugierig und gehen gleich wieder. Mama hat sie, wenn sie besonders penetrant waren, immer ganz vorsichtig und langsam! zur Seite "geschoben". Immer mit dem Motto: In der Ruhe liegt die Kraft. Trotzdem reagieren wir alle drei unterschiedlich, wenn eine Wespe zu Besuch kommt  zwinkern
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Re: Angst vor Bienen und Wespen

Beitrag  Anna am Mo 24 Jul 2017 - 21:22

Wenn sie wirklich zu aufdringlich werden, kann man sie auch zur Seite schieben. Aber hektisch herumwedeln, rumspringen oder nach ihnen schlagen und sich DANN beschweren, dass sie einen stechen, regt mich irgendwie auf. Rolling Eyes

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Re: Angst vor Bienen und Wespen

Beitrag  Patti92 am Mo 24 Jul 2017 - 23:30

Das ist halt auch richtig dämlich.
Trotz meiner panischen Angst (oder gerade deswegen) würde ich nie auf die Idee kommen, nach einer Wespe zu schlagen. Ich versuche ruhig zu bleiben und unauffällig mich zu entfernen (na gut, in der Regel sieht es eher so aus, dass ich so schnell wie möglich weg renne, aber dem Tier passiert dabei nichts grinsen ). Und wenn so ein Vieh in meinem Getränk landet angle ich sie auch wieder raus, denn egal wie ätzend ich sie finde, so elendig zu ersaufen hat kein Lebewesen verdient.

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Re: Angst vor Bienen und Wespen

Beitrag  Emiko am Di 25 Jul 2017 - 17:20

Dass Wespen angeblich angriffslustiger sein sollen, kann ich nicht bestätigen.
Doch, ich kann das definitiv bestätigen! Mein Mann und ich saßen beim Grillen. Ich sag "Achtung, eine Wespe!" Er: "Die tut nix. Lass sie doch." Kaum ausgesprochen setzte sie sich auf seinen Oberarm und stach einfach zu dontknow Das habe ich schon ein paar Mal erlebt.

Wespen sind Drecksviecher, ich hasse sie! Aber ich bin mir ihrer Nützlichkeit und Wichtigkeit bewusst, deshalb schlag ich sie nicht tot, wie ich es mit jeder Fliege tun würde, die so penetrant wie Wespen sind.

Bienen hingegen mag ich sehr, mein Mann und ich hatten uns kurzfristig überlegt, wie ein Kumpe von uns, Bienenkästen mit zwei Bienenvölkern im Garten aufzustellen, allerdings haben wir uns ein wenig eingelesen und das artet schon sehr in Arbeit aus.

Bienchen sind ganz interessante und freundliche Insekten, die ein Hobbyfotograf nur lieben kann, denn die lassen sich hautnah beobachten und fotografieren.
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Re: Angst vor Bienen und Wespen

Beitrag  PaschaBlacky am So 30 Jul 2017 - 21:09

winkewinke
Also ich kann es nur in soweit bestätigen, dass Wespen angriffslustiger sind, da ich bisher nur ein einziges mal von einer gestochen wurde. Und da war ich mehr oder weniger selbst schuld. dontknow
Ansonsten gehe ich den Viechern einfach aus dem Weg und meist lassen sie mich dann auch in Ruhe. Aber sie sind schon mega penetrant, das ist wahr.
Bienen liebe ich. Ich finde die so unglaublich süß mit ihren leicht pelzigen Hintern. ups
Und Hummlen, Hummeln gehören auch mit zu meinen liebsten Insekten (sind das eigentlich Insekten? hmmm)
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Re: Angst vor Bienen und Wespen

Beitrag  Anna am Mo 31 Jul 2017 - 18:45

Es gibt ja die Theorie (von Wissenschaftlern! Prof ), dass Leute, die eine Spinnenphobie haben, 3x häufiger von Spinnen "heimgesucht" werden, als Leute, die keine Angst haben.

Wenn ich das so lese, kommt mir der Gedanke, dass es bei Wespen vielleicht auch so ist. zwinkern Dass Leute, die Angst haben, öfter gestochen werden, als jene, die keine Angst haben.

Was mich zu der These führt, ob Wespen wohl menschliche Hormone riechen können? Bei Angst steigt der Cortisol-Spiegel ja nun mal an. Was wäre, wenn Wespen das anziehend finden? Oder bedrohlich?

Man, hätte ich die Ausrüstung und Ausbildung und vor allem Probanden, würde ich das testen! hmmm

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Re: Angst vor Bienen und Wespen

Beitrag  Emiko am Mo 31 Jul 2017 - 19:05

Mir haben zwei Dinge geholfen, die Angst vor Insekten und Spinnen zu verlieren: meine Bartagame und die Fotografie
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Re: Angst vor Bienen und Wespen

Beitrag  .Magdalena. am Mo 31 Jul 2017 - 21:14

Das ist eine sehr interessante Theorie  hmmm


Bisher bin ich ehrlich gesagt immer davon ausgegangen, dass es bei Menschen, die Angst haben vor Wespen, einfach mehr auffällt wenn sie "heimgesucht" werden  pfeift Aber wenn ich genauer drüber nachdenke... bei mir und Mama und der einen Nachbarin sind sie meistens sehr schnell fertig mit ihrer Inspektion, bei meinen Geschwistern, Stiefdad und der anderen Nachbarin brauchen die gefühlte Ewigkeiten, bis sie fertig sind  hmmm
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Re: Angst vor Bienen und Wespen

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